Dokumente zur Oberkoks-Geschichte

Hier eine Aufstellung des Anteilsbesitzes (Also der Tochtergesellschaften) des BAYER-KONZERNS aus dem Jahr 2006:

Auf Seite 4 wird die Borsig-Kokswerke GmbH gelistet,
Auf Seite 6 wird die Kokswerke und Chemische Fabriken GmbH gelistet.

https://drive.google.com/file/d/0B8nWik7KaIr8dk1BMmd0d0w0WDg/edit?usp=sharing

Im Findbuch des Landesarchiv Berlin  “A Rep. 229”  ist auf Seiten 4-7 ein kurzer Abriss der Schering/Kokswerke Geschichte zu finden:

https://drive.google.com/file/d/0B8nWik7KaIr8OGZuYlJEM0F5VGc/edit?usp=sharing

1911 richtete die Stadt Posen  die „Ostdeutsche Ausstellung für Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft“ aus. Hier hat sich Oberschlesien durch einen eindrucksvollen Turmbau vorgestellt. In der dazugehörigen Festschrift wird die Oberschlesische Industrie vorgestellt, unter anderem auch die Kokswerke (ab Seite 50 im Teil 1):
Der Turm, Teil 1:
https://drive.google.com/file/d/0B8nWik7KaIr8VmlqeTJfWTN6MHM/edit?usp=sharing

Der Turm, Teil 2:
https://drive.google.com/file/d/0B8nWik7KaIr8aHEtVlRnX29uTHc/edit?usp=sharing

Regine Zott,  “Die Umwandlung traditioneller Gewerbe in wissenschaftsbasierte Industriezweige: das Beispiel chemische Industrie – das Beispiel Schering”:

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